Wenn du ...
- ... deinen Beruf eigentlich magst, aber ständig erschöpft und ausgepowert bist ...
- ... frustriert und unzufrieden bist, da du nicht das bewirken kannst, was du möchtest ...
- ... nach der Schule nur schwer abschalten kannst ...
- ... Konflikte mit SchülerInnen, KollegInnen oder Schulleitung nur schwer aushalten kannst und die Probleme dich belasten ...
- ... innerlich zerrissen bist zwischen dem eigenen Anspruch und dem, was du leisten kannst ...
- ... Schule nur noch Sch*... findest, dich ständig ärgerst, im Jammertal oder Mecker-Modus gefangen bist und keine Wertschätzung erfährst ...
- ... nicht weißt, wie deine Zukunft als Lehrerin aussehen könnte oder du dir nicht vorstellen kannst, wie du bis zur Pensionierung durchhalten sollst ...
- ... oft "JA" sagst, obwohl du eigentlich "Nein" sagen möchtest ...
- ... frustriert und genervt bist weil sich das System Schule eigentlich ändern müsste ...
- ... das Gefühl hast, dass dir die Arbeit über den Kopf wächst und du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst ...
... dann kannst du:
- ... durch Aktivierung deiner Ressourcen wieder in einen kraftvollen, inneren Zustand kommen.
- ... wieder mehr Selbstwirksamkeit erleben.
- ... deine Gedanken zur Ruhe bringen und abschalten.
- .. Abstand zu Konflikten gewinnen, sie besser akzeptieren oder lösen.
- ... innere Klarheit finden und neue Handlungsmöglichkeiten sehen.
- ... wieder mehr Positives erleben, einen optimistischen Blickwinkel einnehmen und dich selbst wertschätzen.
- ... dir Ziele für die Zukunft setzen und sie durch neue Handlungsmöglichkeiten erreichen.
- ... dich abgrenzen und "Nein" sagen.
- ... dich auf deinen Einflussbereich fokussieren und Selbstwirksamkeit und Wertschätzung erfahren.
- ... die Welt wieder klarer sehen.
Es kommt dir vor, als wäre das Coaching ein Wundermittel? Das ist es nicht. Erfahre weiter unten, was du mit dem Resilienz-Coaching nicht erreichen kannst:
Theoretisches Hintergrundwissen
"Wenn ich weiß, was ich tue, kann ich tun, was ich will." (Moshé Feldenkrais)
In begleitenden Erläuterungen zum theoretischen Hintergrund aus den Bereichen NLP (Neurolinguistisches Programmieren), Neurobiologie, Psychologie und Kommunikationstheorie bekommst du einen Einblick, wie wir Menschen unser subjektives Erleben konstruieren und welche Auswirkungen dies hat. Diese Grundlagen bieten den Ausgangspunkt dafür, welche Möglichkeiten für dich bestehen, dein subjektives Erleben selbst zu beeinflussen.
Wissen ist ein begünstigender Faktor, um Bewusstheit über das zu erlangen, was ich tue. Dies ist die Voraussetzung dafür überhaupt eine Veränderung vornehmen zu können.
Kennen (Wissen) ist jedoch noch nicht Können. Dennoch ist Wissen eine begünstigende Bedingung, um vom Kennen zum Können zu gelangen.
Interventionen und Formate
Die Interventionen (Formate) des Coachings stammen größtenteils aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren) und beinhalten inhaltlich zusammenhängende Interventionsschritte, die ausgehend von deinem individuellen gegenwärtigen Zustand (z.B. Problem, Anliegen) deinen gewünschten Zustand (Ziel) erreichbar machen. Sie werden in Partnerarbeit, Gruppenarbeit oder im Plenum durchgeführt. Sie sind später in deinem Alltag auch allein im Selbstcoaching durchführbar.
Hierbei wird im virtuellen Breakout-Room auch der tatsächliche Raum, in dem du dich körperlich befindest, genutzt. Du benötigst deshalb ein bisschen Bewegungsfreiheit um dich herum (mindestens eine Armlänge), um dich bei den Übungen im Raum ein bisschen bewegen zu können. Du musst während der Übungen hörbar aber nicht unbedingt in Ganzkörperansicht zu sehen sein.
Trancen
Durch eine geführte Trance, ähnlich einer Phantasiereise, wird dein Unbewusstes angesprochen. In einer Trance erreichst du einen entspannten, losgelösten Zustand, in dem Gefühle und Erinnerungen als Ressource für die Gegenwart wiederbelebt und neue Handlungsmöglichkeiten gefunden werden können.
Hierbei kommt es nicht auf das kognitive Verstehen durch das Bewusstsein an sondern in erster Linie auf das aus dem Unbewussten Aufsteigende und das Bewirken dieser Ressourcen über das Unbewusste.
Körperarbeit und Atemübungen
Über neuronale Netzwerke unseres Gehirns ist die Körperphysiologie (Körperhaltung, Atmung, Bewegung zu Musik) mit bestimmten Emotionen und Denkmustern verknüpft. Über Körperübungen (z.B. EFT) und Atemübungen können diese neuronalen Netzwerke gezielt aktiviert werden, um gute innere Zustände zu evozieren. Gute innere Zustände sind die Basis für Veränderungsarbeit und ermöglichen neue Erfahrungen.
Austausch
Um das neu Gelernte und Erfahrene langfristig und optimal zu integrieren folgt den Formaten oder Trancen oft ein Austausch in der gesamten Gruppe, in Kleingruppen oder zu zweit in den Breakout-Rooms.
MindGym im Alltag
Nach jedem Termin gibt es kleine Aufgaben für den Alltag, um das Gelernte anzuwenden und kleine Veränderungen in deinen Alltag zu integrieren.
Peergroup
Der Austausch unter Gleichgesinnten ist sehr wertvoll. Deshalb werden Kleingruppen gebildet, in denen sich die TeilnehmerInnen selbstorganisiert zwischen den Terminen treffen und das Gelernte üben können.
Skizzieren und malen
Die Sprache unseres bewussten Verstandes wird durch Worte ausgedrückt. Im Gegensatz dazu verwendet unser Unbewusstes Bilder und Symbole.
Um vom Kennen zum Können zu gelangen ist die Integration des Gelernten und Erfahrenen in unser Unbewusstes notwendig.
Durch das Malen von farbigen Bildern und Symbolen, die in den Formaten und Trancen aus unserem Unbewussten evoziert werden, lassen sich die neuen Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten festigen und als innere Bilder speichern und integrieren.
Erst dann ist es möglich auch in stressigen Situationen, in denen der Verstand oft zu Gunsten des unbewussten Autopiloten ausgeschaltet ist, so zu handeln, wie wir es gerne möchten. Hier geht es in keiner Weise um künstlerische Ästhetik der Bilder, sondern nur um das Sichtbarmachen unbewusster Prozesse.
Das kannst du im Resilienz-Coaching NICHT erreichen
Das Coaching ist keine Therapie.
Wenn du an einer Depression leidest oder dich bereits in einem Burn-out befindest benötigst du Hilfe von einem Therapeuten. Das Coaching kann keine Therapie ersetzen und richtet sich nur an Lehrkräfte, die gestresst, erschöpft oder frustriert, jedoch nicht psychisch erkrankt sind.
Dass dein Leben von nun an nur noch "Friede, Freude, Eierkuchen" ist und es nie wieder Krisen oder Herausforderungen geben wird.
Wir können nicht alles im Leben beeinflussen. Ob die Corona-Pandemie, Schicksalsschläge, Krankheiten oder das politische Weltgeschehen. Alles, was wir beeinflussen können ist das, wie wir auf Ereignisse reagieren und wie wir sie bewerten. Das Leben besteht aus Aufs und Abs. Wir können lernen, besser mit Herausforderungen und Krisen umzugehen und wie wir gestärkt aus ihnen hervorgehen.
Dass du nur das Coaching besuchen musst und sonst so weitermachst wie bisher.
Einstein hat schon gesagt: "Echter Wahnsinn besteht darin, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."
Das, was du in deinem Leben erfährst, ist das Ergebnis all deiner Gewohnheiten und Entscheidungen, die du täglich und triffst.
Gewohnheiten vereinfachen uns das Leben. Sie lassen sich nicht ohne Disziplin und Durchhaltevermögen ändern. Es ist nicht einfach neue (Denk-) Gewohnheiten zu etablieren. Nicht einfach, aber machbar!
Dass du hier Ratschläge, Tipps und Tricks bekommst und "Zack" ist alles gut.
Sicherlich hast du schon selbst die "10 Tipps gegen Stress und Unzufriedenheit im Lehrerjob" gegoogelt oder ein Buch dazu gelesen. Langfristig haben Ratschläge dir jedoch nicht geholfen, sonst wärst du nicht auf meiner Website gelandet.
Du wirst im Coaching keine Ratschläge bekommen, auch wenn wir sie gut gemeint selbst oft an andere verteilen, gerade vielleicht weil wir Lehrkräfte sind.
Ratschläge funktionieren in der Regel nicht, selbst wenn wir sie als sinnvoll und richtig erachten. Es sind oft unbewusste Glaubenssätze und fehlende innere Ressourcen, die uns hindern das zu tun, was gut für uns wäre. Im Coaching lernst du Zugang zu diesen Glaubenssätzen zu bekommen, sie zu verändern und bisher verborgene Ressourcen zugänglich zu machen.
Dass eine andere Person als du selbst oder Veränderungen im Außen dich aus deiner Situation retten werden.
Auch wenn es bitter ist: Dort wo du bist, da bist du auf Grund all deiner eigenen Entscheidungen. Kein anderer trifft diese Entscheidungen, außer du selbst.
Die gute Nachricht: Durch andere eigenen Entscheidungen kannst du auch dort sein, wo du sein möchtest!